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Grundlagen der RA-4-Farbvergrößerung mit AGO

Grundlagen der RA-4-Farbvergrößerung mit AGO Film Processor

RA-4 ist der Prozess, mit dem in der Dunkelkammer Farbabzüge von Farbnegativen entstehen. Mit einem Farbvergrößerer, einem Blatt RA-4-Papier und AGO Film Processor können Sie Ihre eigenen Farbabzüge zu Hause entwickeln, ohne ein Fachlabor. Diese Anleitung enthält alles, was Sie für Ihren ersten gelungenen Abzug brauchen.

Ein großes Dankeschön an Mario Mazzotta von Colla Lab, Italien, der sein umfassendes Wissen über RA-4-Abzüge mit uns geteilt hat. Seine Erfahrung ist in diese Anleitung eingeflossen.

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So funktioniert der Prozess

Ein RA-4-Abzug entsteht in zwei Stufen: Vergrößern und Entwickeln. Zuerst projizieren Sie Ihr Farbnegativ mit einem Farbvergrößerer auf ein Blatt RA-4-Papier und belichten es für eine bestimmte Zeit. Danach entwickeln Sie das belichtete Papier in der Chemie, damit das Bild sichtbar wird.

Der chemische Prozess kommt mit nur zwei Bädern aus, einem Color Developer (Farbentwickler) und einem Blix (Bleichbad und Fixierer in einem), gefolgt von einer Wässerung. Danach ist der Abzug fertig verarbeitet und kann trocknen.

AGO Film Processor übernimmt das Entwickeln. Sie laden das belichtete Papier auf eine Spirale REEL Paper 5, setzen sie in eine Paterson-Dose, setzen AGO auf und lassen den Prozess bei Tageslicht laufen. Sobald das Papier geladen und die Dose verschlossen ist, müssen Sie nicht mehr im Dunkeln bleiben.

Wenn Sie Ihr erstes Ergebnis sehen, passen Sie Belichtungszeit, Blende oder Farbfilterung am Vergrößerer an und wiederholen den Vorgang, bis Sie mit dem Abzug zufrieden sind. Rechnen Sie mit mehreren Probeabzügen, bis alles stimmt. Das gehört zum Prozess dazu.


Was Sie brauchen

Zum Vergrößern

  • Farbvergrößerer mit Farbmischkopf (Filterung Gelb und Magenta)
  • Gut belichtetes C-41-Farbnegativ
  • RA-4-Farbfotopapier
  • Kornscharfsteller (Fokussierlupe)
  • Blasebalg
  • Vergrößerungsrahmen (optional, für saubere Ränder)
  • Einstellblatt (ein Blatt Papier, das Sie opfern) zum Scharfstellen und Einrichten des Bildausschnitts

Zum Entwickeln

  • AGO Film Processor
  • Paterson-Dose (für 5 oder 8 Spiralen)
  • REEL Paper 5 (hält das RA-4-Papier in der Dose)
  • RA-4-Chemiekit (z. B. Arista, Bellini, Adox)
  • Zwei 1-L-Vorratsflaschen (eine für den Entwickler, eine für das Blix)
  • Sous-Vide-Stick und Eimer zum Anwärmen der Chemie (sehr empfehlenswert)
  • Kaltes Wasser für die Wässerung

Theorie für die Praxis

Belichtung und Probestreifen

Die richtige Belichtung ist die Grundlage eines guten Abzugs. Statt zu raten und ein ganzes Blatt zu belichten, beginnen Sie immer mit einem Probestreifen. Ein Probestreifen ist ein einzelnes Blatt Papier, das in Streifen aufgeteilt ist, die jeweils unterschiedlich lange belichtet werden. So sehen Sie auf einen Blick die ganze Bandbreite von unterbelichtet bis überbelichtet und können die beste Zeit für Ihren endgültigen Abzug wählen.

Für einen Probestreifen decken Sie einen Teil des Papiers mit einem lichtundurchlässigen Karton ab und belichten den ersten Abschnitt. Dann schieben Sie den Karton weiter, um den nächsten Abschnitt freizulegen, und belichten erneut. Wiederholen Sie das, bis Sie fünf oder sechs Felder auf dem Streifen haben. Arbeiten Sie zum Einstieg mit Schritten von 3 Sekunden und stellen Sie das Vergrößerungsobjektiv auf f/8.

Suchen Sie nach dem Entwickeln das Feld mit dem besten Gleichgewicht aus Tonwerten und Zeichnung. Verwenden Sie diese Belichtungszeit für den nächsten ganzen Abzug.

Wichtig: Mehr Licht ergibt einen dunkleren Abzug. Das wirkt anfangs widersinnig, aber eine längere Belichtung oder eine größere Blendenöffnung erzeugt ein dichteres, dunkleres Bild, so wie eine längere Verschlusszeit in der Kamera eine hellere Belichtung ergibt, die ein dunkleres Negativ ergibt.


In Blendenstufen denken, nicht in Sekunden

Wenn Sie eine Grundbelichtung haben, liegt es nahe, in Sekunden nachzujustieren. Sekunden verlaufen aber linear, die fotografische Belichtung nicht. 2 Sekunden mehr bei einer Grundbelichtung von 5 Sekunden sind ein großer Sprung. 2 Sekunden mehr bei einer Grundbelichtung von 20 Sekunden sind fast nichts. Dadurch wird die Feinabstimmung unberechenbar.

Blendenstufen arbeiten mit Verdoppeln und Halbieren, und das entspricht der Art, wie Ihr Auge und das Papier tatsächlich auf Licht reagieren. Jede volle Blendenstufe verdoppelt oder halbiert die Belichtung, egal wo Sie anfangen. Bei einer Grundbelichtung von 8 Sekunden gilt:

  • +1 Blende = 16 Sekunden
  • -1 Blende = 4 Sekunden
  • +2 Blenden = 32 Sekunden

Denken Sie bei Korrekturen in Blendenstufen, dann lassen sich Ihre Probestreifen viel leichter lesen. Halten Sie die Belichtungszeiten nach Möglichkeit über 20 Sekunden, denn längere Zeiten erlauben feinere Korrekturen.


Farbkorrektur

Nach dem ersten Probestreifen stimmen die Farben wahrscheinlich nicht. Das ist völlig normal und gehört zum Prozess. Die Farbkorrektur erfolgt bei RA-4 mit den Filtern Gelb und Magenta am Vergrößererkopf. Cyan wird bei RA-4-Abzügen nicht verwendet.

Guter Ausgangswert für Ihren Farbmischkopf:

Magenta: 60 | Gelb: 60 | Cyan: 0

Von dort aus korrigieren Sie nach dem, was Sie im Abzug sehen. Das Farbrad unten zeigt, welche Filterkorrektur zu welcher Richtung gehört. Zielen Sie auf die Mitte: Mehr Y verschiebt den Abzug Richtung Blau, mehr M Richtung Grün.

RA-4-Farbrad zur Farbkorrektur mit den Y- und M-Achsen des Vergrößerers, vier Korrekturbeispielen und dem M30-, M45-, M60-Test für unsichere Abzüge
  • Abzug zu gelb: den Y-Wert am Vergrößerer erhöhen
  • Abzug zu rot: M und Y um denselben Betrag erhöhen
  • Abzug zu grün: den M-Wert verringern
  • Abzug zu magenta: den M-Wert erhöhen
  • Abzug zu orange: M und Y erhöhen, Y aber doppelt so stark wie M
  • Abzug zu blau: den Y-Wert verringern
  • Abzug zu cyan: M und Y um denselben Betrag verringern

Sie wissen nicht genau, welche Farbe Sie vor sich haben? Machen Sie Abzüge mit M30, M45 und M60 und vergleichen Sie. In unserem Beispiel ist M30 zu magenta, M45 gut und M60 zu grün.

Ändern Sie am Anfang kräftig. Verstellen Sie Gelb und Magenta um 30 Einheiten oder mehr. So sehen Sie deutlich, in welche Richtung Sie gehen, und können beim nächsten Abzug viel leichter sicher entscheiden.


Woran Sie erkennen, ob die Farbe stimmt

Der beste Anhaltspunkt für eine richtige Farbbalance sind Hauttöne. Menschliche Haut reagiert sehr empfindlich auf Farbverschiebungen, und unser Auge bemerkt sofort, wenn etwas nicht stimmt. Unabhängig von Herkunft oder Hautton sollte gesunde Haut natürlich und warm wirken, ohne seltsamen Farbstich. Wenn die Hauttöne stimmen, stimmt meist auch der Rest des Bildes.


Vergrößern Schritt für Schritt

Negative vorbereiten

Beginnen Sie mit gut belichteten C-41-Farbnegativen mit guter Dichte. Gut belichtete Negative machen Scharfstellen, Farbkorrektur und Vergrößern viel leichter. Vermeiden Sie Negative mit klarem Filmträger, etwa Kodak Aerocolor (Santacolor, Flic Film Elektra 100) oder Harman Phoenix. Diesen Filmen fehlt die orange Maske, die normaler C-41-Film hat, und sie lassen sich mit der üblichen RA-4-Filterung nicht richtig vergrößern.

Legen Sie das Negativ mit der Schichtseite nach unten in die Bildbühne, also die stumpfe, matte Seite nach unten und die glänzende Trägerseite nach oben. Entfernen Sie mit dem Blasebalg alle Partikel, bevor Sie die Bildbühne in den Vergrößerer einsetzen. Staub ist im fertigen Abzug deutlich zu sehen.

Bildausschnitt einrichten und scharfstellen

Nehmen Sie im Dunkeln ein Blatt RA-4-Papier als Einstellblatt heraus und legen Sie es unter den Vergrößerer. Schalten Sie das Licht des Vergrößerers ein und stellen Sie die Kopfhöhe so ein, dass das projizierte Bild etwas größer ist als das Papier. So ist das ganze Blatt bedeckt. Wenn Sie einen Vergrößerungsrahmen haben, erhalten Sie damit einen sauberen Rand. Wenn nicht, kleben Sie Anschläge auf das Grundbrett des Vergrößerers, damit Sie das Papier im Dunkeln genau anlegen können.

Stellen Sie dann mit dem Kornscharfsteller genau auf das Filmkorn scharf. Wenn Sie auf das Korn scharfstellen, wird Ihr Abzug knackig scharf. Wenn die Schärfe sitzt, schalten Sie das Licht des Vergrößerers aus, bevor Sie unbelichtetes Papier in die Hand nehmen.

Probestreifen machen

Einstellungen am Vergrößerer für Ihren ersten Probestreifen:
Blende: f/8 | Timer: Schritte von 3 s | Farbmischkopf: Y 60, M 60, C 0

Nehmen Sie in völliger Dunkelheit ein frisches Blatt RA-4-Papier heraus und schließen Sie die Papierschachtel. Belichten Sie den Probestreifen in Stufen und verwenden Sie dabei das Einstellblatt als Abdeckung. Schieben Sie die Abdeckung alle 3 Sekunden weiter, um einen neuen Abschnitt freizulegen. Ziel sind 5 bis 6 Belichtungen auf demselben Blatt.

Rollen Sie das belichtete Papier mit der Schichtseite nach innen und laden Sie es auf die REEL Paper 5. Verschließen Sie die Paterson-Dose mit dem Trichter und schalten Sie dann das Licht wieder ein. Entwickeln Sie jetzt den Streifen, um zu sehen, wie Ihre Belichtung aussieht.


Entwickeln Schritt für Schritt

Standardzeiten des Prozesses

Schritt Zeit Temperatur
Color Developer 45 Sekunden 35 °C (empfohlen ~32 °C)
Blix 1 Minute 35 °C (~32 °C funktioniert gut)
Wässern 2 Minuten Kaltes Wasser
Stabilisator Optional -

Wir arbeiten bewusst mit Chemie, die ein paar Grad unter den offiziellen 35 °C liegt. Das verlangsamt die Entwicklung etwas und ergibt gleichmäßigere Ergebnisse. AGO Film Processor verwendet dabei sein Standardprogramm für 35 °C, daher müssen Sie in AGO keine Zeiten ändern.

Chemie vorbereiten

Sie können jedes gängige RA-4-Kit für den Heimgebrauch verwenden, etwa von Arista, Bellini oder Adox. Diese Kits gibt es meist für 2,5-5 L. Setzen Sie die Chemie nach den Angaben des Herstellers an und bewahren Sie die Arbeitslösungen in 1-L-Flaschen auf.

Um die Temperatur zu erreichen, stellen Sie die Flaschen in einen Eimer mit warmem Wasser und bringen sie mit einem Sous-Vide-Stick auf etwa 32 °C. So halten Sie die Temperatur am zuverlässigsten stabil, ohne sie ständig kontrollieren zu müssen. Sobald die Chemie die Temperatur erreicht hat, können Sie entwickeln.

Entwickeln mit AGO Film Processor

Schritt 1 Dose laden und verschließen

Rollen Sie im Dunkeln das belichtete RA-4-Papier mit der Schichtseite nach innen und laden Sie es auf die REEL Paper 5. Setzen Sie die Spirale in die Paterson-Dose, verschließen Sie sie mit dem Trichter und schalten Sie dann das Licht ein. Bringen Sie die Rückstütze von AGO an und drücken Sie mit Ihrem Körpergewicht fest nach unten, damit alles gut abdichtet. Legen Sie das Gerät waagerecht auf eine stabile Fläche.

Schritt 2 Entwickler: 45 Sekunden

Gießen Sie mindestens 250 ml Entwickler ein und drücken Sie Start. Wenn der Timer bei null ist, gießen Sie den Entwickler zur Wiederverwendung zurück in seine Vorratsflasche.

Schritt 3 Blix: 1 Minute

Wiederholen Sie den Vorgang mit dem Blix. Gießen Sie es zurück in die Vorratsflasche, wenn der Timer abgelaufen ist.

Schritt 4 Wässern: 2 Minuten

Wiederholen Sie den Vorgang mit kaltem Wasser, um Blix-Reste vom Abzug zu entfernen. Leeren Sie die Dose, wenn der Timer abgelaufen ist.

Schritt 5 Beurteilen und trocknen

Nehmen Sie den Abzug heraus, beurteilen Sie das Ergebnis und legen Sie ihn zum Trocknen beiseite. Höchstwahrscheinlich ist Ihr erster Abzug nicht perfekt. Beurteilen Sie daran Belichtung und Farbbalance und gehen Sie dann zurück an den Vergrößerer, um nachzujustieren. Meist dauert es 5-10 Abzüge, bis alles passt.


Profi-Tipps

Chemie regenerieren

Mit AGO und REEL Paper 5 beträgt die Mindestmenge pro Schritt 250 ml. Diese Menge nach jedem Abzug wegzuschütten, wäre sehr verschwenderisch. In der Praxis können Sie denselben Ansatz von 1 L Entwickler für mindestens 15 Abzüge verwenden, ohne dass die Qualität merklich nachlässt.

Für noch gleichmäßigere Ergebnisse arbeiten Sie mit Regenerierung: Statt die gebrauchte Chemie wegzuschütten, ersetzen Sie nach jedem Abzug eine kleine Menge durch frische Chemie. So bleiben Entwickler und Blix eine ganze Sitzung lang aktiv, und die Ergebnisse sind vom ersten bis zum letzten Abzug gleich.

Die folgenden Regeneriermengen liegen etwas über den Angaben mancher Hersteller-Datenblätter, damit Sie gerade zu Hause einen sicheren Spielraum haben:

Papierformat Entwickler ersetzen Blix ersetzen
4x6" (10,2x15,2 cm) 8 ml 4 ml
5x7" (12,7x17,8 cm) 11 ml 6 ml
8x10" (20,3x25,4 cm) 26 ml 13 ml
9,45x12" (24x30,5 cm) 35 ml 17 ml
Pro 1 sq ft (Quadratfuß) 46,5 ml 23 ml
Pro 1 m² 500 ml 250 ml

Abwedeln und Nachbelichten

Mit Abwedeln und Nachbelichten steuern Sie die Helligkeit einzelner Bildbereiche, ohne den Rest des Bildes zu verändern. Abwedeln heißt, während der Belichtung das Licht von einem Teil des Papiers abzuhalten, damit dieser Bereich heller wird. Nachbelichten heißt, einen bestimmten Bereich nach der Hauptbelichtung zusätzlich zu belichten, damit er dunkler wird.

Zum Abwedeln halten Sie während eines Teils der Hauptbelichtung Ihre Hand oder einen kleinen Karton zwischen Objektiv und Papier. Zum Nachbelichten decken Sie den Rest des Bildes mit der Hand ab und legen nur den Bereich frei, den Sie zusätzlich abdunkeln möchten. In beiden Fällen bewegen Sie die Hand leicht, damit im Abzug keine harten Kanten entstehen. Beginnen Sie mit kleinen Korrekturen von etwa einer halben Blende und notieren Sie Ihre Schritte, damit Sie sie zuverlässig wiederholen können.

Halten Sie die Hand höher über dem Papier, entsteht ein größerer, weicherer Schatten für größere Flächen. Weiter unten haben Sie mehr Kontrolle über kleine Stellen.

Vorbelichtung

Vorbelichtung (auch Flashen genannt) heißt, dem Papier vor der eigentlichen Bildbelichtung eine sehr kleine Menge Licht zu geben. Das hebt die Grunddichte gerade so weit an, dass bei kontrastreichen Negativen Zeichnung in den Schatten sichtbar wird, ohne Mitteltöne oder Lichter wesentlich zu verändern.

Zum Ausprobieren belichten Sie das Papier mit dem Vergrößerer ohne Negativ (oder durch eine leere Stelle des Films) 1-3 Sekunden bei f/11 oder f/16, bevor Sie die Hauptbelichtung machen. Gehen Sie zurückhaltend vor, denn zu viel Vorbelichtung verschleiert das Papier und macht den Kontrast zu flach. Oft genügt schon ein Hauch.


Ihr erster Farbabzug

RA-4-Abzüge belohnen Geduld. Ihre ersten Abzüge brauchen wahrscheinlich Korrekturen an Belichtung und Farbbalance, und das ist ganz normal. Jeder Durchgang lehrt Sie etwas, und nach 5-10 Abzügen geht der Ablauf wie von selbst.

Machen Sie sich dabei Notizen zu Belichtungszeit, Filtereinstellung und Blende. Mit guten Notizen können Sie einen gelungenen Abzug zuverlässig wiederholen und wissen genau, was Sie ändern müssen, wenn etwas nicht stimmt.

Es gibt kaum etwas Schöneres, als zu sehen, wie Ihr Foto unter Ihren eigenen Händen in Farbe lebendig wird. Wenn Sie Fragen zum Einstieg in RA-4-Abzüge oder zu AGO Film Processor haben, helfen wir Ihnen jederzeit gern.

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